Im Frühjahr 2014 gab es den ersten Kontakt zwischen den Inhabern der Kanzlei rabbe + wipper mit Verantwortlichen aus der netzhaus AG. Damals ging es allerdings um die Übernahme eines Mandates für die netzhaus AG. In den folgenden Gesprächen kam das Thema auch auf die bestehende Unzufriedenheit mit der damaligen IT-Situation. Der gemeinsame Zugriff der Standorte auf die Daten gestaltete sich schwierig. Es war klar, das die vorhandene „Übergangslösung“ nicht zu einer Dauerlösung werden sollte. Die fehlenden zeitlichen Ressourcen ließen das Thema aber immer wieder in den Hintergrund treten, weil es ja irgendwie funktionierte.

Gegen Ende 2016 wurde der Entschluss gefasst, den Standort Bünde in neue Räume umzuziehen. In Vorbereitung darauf, sollte die IT moderniesiert werden, so das ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht wird und der Umzug des Büros ohne Einschränkungen des Betriebes möglich wird. Zum Jahreswechsel haben die Spezialisten der netzhaus AG dann das gemeinsam mit rabbe + wipper erarbeitete neue Betriebskonzept umgesetzt. Die Migration verlief unkompliziert.

Nun können alle Mitarbeiter unbhängig vom Standort Potsdam oder Bünde und sogar während eines Mandantenbesuches oder während einer Gerichtsverhandlung auf die aktuellen Daten zugreifen. Die Mitarbeiterzufriedenheit, der Komfort und die Flexibilität haben sich dadurch deutlich erhöht.

Wir freuen uns über das Feedback aus dem Hause rabbe + wipper: „Unsere Ansprechpartner bei der netzhaus AG haben sich als sehr kompetent erwiesen und sind jederzeit verfügbar. Besonders angenehm sind für uns die individuelle Betreuung und die speziell auf unsere Anforderungen maßgeschneiderte Lösung. Bei der netzhaus AG bekommt man nichts ‚von der Stange‘, das Unternehmen setzt vielmehr alles daran, das Optimum für jeden einzelnen Kunden herauszuholen.“

Der ausführliche Anwenderbericht kann hier nachgelesen werden.

Susanne Wipper freut sich über die neue Flexibilität des Arbeitens:
„Die Arbeitswelt befindet sich in einem deutlichen Umbruch, starre Büroarbeitsplätze und Arbeitszeiten lösen sich immer mehr auf. Was am Ende zählt, ist ausschließlich die erbrachte Leistung. Mit der neuen IT-Umgebung sind wir in der Lage, diese neuen Anforderungen zu erfüllen.“

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